Aufgaben

Aufgaben und Selbstverständnis

Die aidshilfe dortmund e. v. besteht seit 1985. Als gemeinnützig anerkannter Träger der öffentlichen Gesundheitsförderung sind wir in Dortmund der zentrale Ansprechpartner für alle Belange rund um sexuelle Gesundheit, HIV/Aids und andere sexuell übertragbare Krankheiten (STI).

 

Unsere „Prinzipien

  • Wir arbeiten effizient und bedürfnisorientiert, indem wir Selbsthilfe, freiwilliges Engagement und Professionalität miteinander verknüpfen.
  • Unsere Arbeit ist geprägt von Vertraulichkeit, Freiwilligkeit, Akzeptanz und Respekt.
  • Wir treten für die Solidarität mit HIV-positiven Menschen, deren Angehörigen und Freunden ein.
  • Wir begegnen unseren Klient*innen und den Nutzer*innen unserer Angebote auf Augenhöhe und akzeptieren sie in ihrer jeweils individuellen Lebenswelt.

 

Unsere Aufgaben

  • Wir unterstützen Menschen bei ihrer selbstbestimmten Entscheidung, ob und wie sie sich vor HIV, Hepatitis und anderen STI schützen (Prävention).
  • Wir beraten zu sexueller Gesundheit, insbesondere zu HIV und anderen STI.
  • Wir begleiten und unterstützen Menschen mit HIV/Aids.
Vorstand

Vorstand

Der Verein wird durch einen ehrenamtlichen Vorstand vertreten.

Kuratorium

Kuratorium

Ein ehrenamtliches Kuratorium aus Dortmunder Persönlichkeiten unterstützt den Verein und berät den Vorstand bei der Gestaltung der Vereinsaktivitäten.
Die Mitglieder kommunizieren die Ziele und Anliegen der aidshilfe dortmund in andere gesellschaftliche Zusammenhänge und setzen ein Zeichen für die Solidarität mit HIV-positiven Menschen.

Mitarbeiter*innen

Mitarbeiter*innen

Einschließlich der nebenamtlich Beschäftigten arbeiten bei uns aktuell 56 Menschen, insgesamt ergeben sich 31 vollzeitverechnete Stellen. Unterstützt werden sie von zahlreichen freiwilligen Mitarbeiter*innen mit einem Einsatzvolumen von jährlich rund 3.500 Stunden.

Geschäftsleitung und Verwaltung

ilchmann(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 477 36 99 - 14

temme(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 18 88 7 - 70

Fachstelle für sexuelle Gesundheit und caféplus

golla(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 18 88 7 - 65

Prävention

iselhorst(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 950 81 18
01573 / 262 44 51

hollberg(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 950 81 18
0176 / 383 92233

ndeme(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 950 81 18
0176 / 344 96 566

Drogenhilfeeinrichtung kick

sosna(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 477 36 99 - 12
0157 / 354 298 53

bartoschek(at)kick-dortmund.de
0231 / 477 36 99 - 12
01573 / 25 929 93

sagert(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 477 36 99 - 0

brosig(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 477 36 99 - 0

Ambulant Betreutes Wohnen

nolden(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 18 88 7 - 63
0179 / 44 989 51

l.sosna(at)aidshilfe-dortmund.de
0231 / 18 88 7 – 70
0179 / 4498 474

Standorte

Standorte

An zwei Standorten in der Dortmunder City sind wir für dich da.
Am Gnadenort 3-5 befinden sich das caféplus, die Fachstelle für sexuelle Gesundheit und der schwule Gesundheitsladen pudelwohl sowie unsere Geschäftsstelle.
Am Grafenhof (auf der Rückseite des Gesundheitsamtes Hoher Wall 9-11) findet sich unsere Drogenhilfeeinrichtung kick.

Geschäftsstelle

Gnadenort 3-5, Dortmund

0231 / 18 88 7 - 70
info(at)aidshilfe-dortmund.de

Montag bis Freitag 9-12 Uhr

Fachstelle für sexuelle Gesundheit

Gnadenort 3-5, Dortmund

0231 / 18 88 7 - 70
info(at)aidshilfe-dortmund.de

Offene Sprechstunde
Montag 10-14 Uhr und
Mittwoch 16-18 Uhr

caféplus

Gnadenort 3-5, Dortmund

0231 / 18 88 7 - 68
info(at)caféplus-dortmund.de

geöffnet für Gruppen und
Veranstaltungen

pudelwohl

Gnadenort 3-5, Dortmund

0231 / 950 81 18
info(at)pudelwohl-dortmund.de

Montag und Donnerstag
jeweils 17-20 Uhr

Drogenhilfeeinrichtung kick

Grafenhof, Dortmund

0231 / 477 36 990
info(at)kick-dortmund.de

täglich 10 bis 16 Uhr
außer Dienstag und Sonntag
nur bis 14 Uhr

Vereinsgeschichte

Vereinsgeschichte

  1. 2020

    Umzug des kick an den neuen Standort am Grafenhof

  2. 2018

    Installierung eines Projektes für Migrant*innen aus Subsahara-Afrika (MiSSA)

  3. 2015

    Umzug der Fachstelle für sexuelle Gesundheit und des schwulen Gesundheitsladens pudelwohl an den Gnadenort 3 - 5 und Eröffnung des caféplus.
    Einrichtung eines Projektes für MSM mit Migrationshintergrund Ausbau des Selbsthilfebereichs

  4. 2013

    Offizielle Anerkennung als Anbieter für das Ambulant Betreue Wohnen

  5. 2010

    Einrichtung eines Kuratoriums

  6. 2009

    Intensivierung der Präventionsarbeit in der MSM-Szene: Einrichtung des Stricherprojektes „neonlicht“ und des Kooperationsprojektes „pudelwohl“

  7. 2002

    Erweiterung der Drogenhilfeeinrichtung kick um den Drogenkonsumraum

  8. 2001

    Installierung des Frauenprojektes XXelle

  9. 1999

    Angliederung der Drogentherapeutischen Ambulanz der Stadt Dortmund an das Drogenkontaktcafé kick

  10. 1998

    Übernahme des Drogenkontaktcafés „High Noon“ vom Förderverein zur Bekämpfung von Aids und Umbenennung in Café kick

  11. 1995

    Gründung des „Fördervereins der AIDS-Hilfe Dortmund e.V.“ zur Verbesserung der Wohnsituation für Menschen mit HIV und Aids

  12. 1994

    Einstellung eines über ein Landesprogramm geförderten „Youthworkers“

  13. 1986

    Einstellung von zwei hauptamtlichen Mitarbeitern, die die bis dahin rein ehrenamtlich erbrachten Aufgaben der Aufklärung, Beratung und Betreuung ausweiten

  14. 1985

    Gründung des Vereines durch Johannes Ulrich Adam (DROBS), Jochen Merchel (DPWV) und Rainer Petrasch (Rosa Hilfe)

Stellenangebote

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Wir bieten aktuell folgende Stellen an: