Alarmierende Studienergebnisse
Hohe Prävalenzen von HIV und Hepatitis C
Anstieg im Vergleich zur letzten Studie sogar wieder gestiegen!
Unverändert unzureichender Zugang zu adäquater Infektionsversorgung
Substitution und Haft nicht ausreichend genutzt für Prävention und Versorgung
Versorgung mit PrEP und Naloxonversorgung minimal
Fazit: Eliminationsziele 2030 sind so nicht erreichbar!
Mitwirkung im Fachbeirat
Vorstand Willehad Rensmann war Mitglied des Studien-Fachbeirats und konnte so wichtige Perspektiven lokaler Aids- und Drogenhilfen einbringen.
Mit unserer Drogenhilfeeinrichtung waren wir zudem einer der Projektstandorte: Mit Spannung erwaren wir die regionale RKI-Auswertung!
Abschlussveranstaltung: Wertvoller Austausch
Über 100 Vertreter:innen aus Suchthilfe und -medizin, Ministerien von Bundes- und Landesebene, Fachverbänden etc. diskutierten 2 Tage die ersten Studienergebnisse.
Vorstand W. Rensmann moderierte mit Katrin Schiffer vom „European Harm Reduction Network“ (Amsterdam) einen Workshop zum steigenden Crack-Konsum und den Auswirkungen auf den Themenkomplex HIV und Hepatitis: Spannender Austausch und wertvolle Perspektiven aus den Niederlanden!
Und nun?
Laut Bundesdrogenbeauftragten Hendrik Streeck sind deutlichere Anstrengungen nötig!
Das RKI wird noch detaillierte Ergebnisse veröffentlichen und spezifische Auswertungen sollen folgen. Wir werden dann berichten!







