In den vergangenen 25 Jahren haben sich unzählig viele Personen in dieser Vernetzung, Selbsthilfeförderung und politischen Einflussnahme engagiert. Zudem hat sich das Leben mit HIV/Aids in dieser Zeit umfassend verändert.
Dazu gehören die flächendeckende medizinische Versorgung, die Förderung und Vernetzung von Selbsthilfeangeboten in regionalen Aidshilfen, HIV und Schwangerschaft sowie die soziale und gesundheitliche Situation von HIV-positiven Müttern.
Zu Wort kommen im Film sowohl einzelne Kolleginnen aus den regionalen Aidshilfen, zum Teil seit vielen Jahren kooperierende Ärzt*innen und Hebammen, Sprecherinnen der Deutschen Aidshilfe und der Deutschen AIDS-Stiftung sowie andere, die mit der LAG Frauen und HIV/Aids zusammengearbeitet haben und noch kooperieren.
Der Film ist ab heute, 19. Juni 2020 auf der XXelle-Seite unter https://www.xxelle-nrw.de/xxelle/front_content.php?idcat=2329 zu sehen.