Auch aufgrund der bestehenden, konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Handel und Hilfeinstitutionen waren wir zum 12. IHK-Handelstag eingeladen und konnten in einer Diskussionsrunde von den guten Erfahrungen in Dortmund berichten.
Der Kern unserer (auch von anderen Teilnehmenden geteilten) Aussagen: Ein gut ausgebautes, dezentral organisiertes Hilfeangebot ermöglicht eine „win-win-Situation“, da der öffentliche Raum dadurch entlastet wird und Rückzugsräume etwa für Drogenkonsumierende entstehen. Es braucht dafür aber ein zwischen möglichst vielen Akteuren abgestimmtes Gesamtkonzept und den politischen Willen zu mutigen Lösungen (anstelle einfacher und zumeist repressiver „Schein-Lösungen“).

