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UID:53-84@www.aidshilfe-dortmund.de
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SUMMARY:Teddyverkauf im caféplus
DESCRIPTION:Du kannst den Teddy und andere Artikel vom 18.11. - 23.12.
 2020 zu folgenden Zeiten bei uns im caféplus erwerben:\n\n 	Montag: 17 b
 is 20 Uhr 	Mittwoch: 11 bis 14 Uhr 	Donnerstag: 17 bis 20 Uhr \n\nZum Verk
 auf stehen:\n\n 	kleine Teddys 7 € 	große Teddys 17 € 	Tassen 8 € 	
 Regenschirme 10 € \n\nGrößere Mengen (ab 10 Teddys) versenden wir gern
 e. Wende dich dazu an Corinna Kleinmann unter kleinmann(at)aidshilfe-dor
 tmund.de\n\nSehr freuen wir uns auch über Unternehmen und den Einzelhande
 l, welche für uns im Verkauf der Teddys unterstützen ...oder ihren Mita
 rbeiter:innen / Kund:innen ein Weihnachtspräsent machen möchten. Für 
 weitere Informationen steht unsere Verwaltung unter 0231-1888770 (Mo-Fr. 9
 -12 Uhr) zur Verfügung.\n\n\n\nWICHTIG: Mit dem Kauf eines Teddys oder d
 er anderen Produkte unterstützt du unsere Arbeit für Menschen mit HIV. 
 Der Erlös geht komplett in unsere tagtägliche Arbeit. DANKESCHÖN.\n\n\n
 \nZur Geschichte des AIDS-Teddys: \n\nIn den 1980er Jahren entdeckte der
  als “AIDS-Pfarrer” arbeitende Heiko Sobel bei seinen Studienaufenthal
 ten in den USA in San Francisco eine sehr schöne Idee. Da Menschen mi
 t HIV und an AIDS erkrankte Menschen besonders starken Diskriminierungen
  ausgesetzt waren, bekamen sie im Hospital einen Teddy geschenkt. Dies gin
 g vom damaligen Bürgermeister der Stadt aus. Eine ungewöhnliche Geste u
 m den Menschen mit HIV demonstrativ zu zeigen, dass sie immer Mitbürger 
 von San Francisco bleiben würden. Die Botschaft war “Ihr gehört zu un
 s, allen Ausgrenzungen zum Trotz!”,  denn der Bär ist auch im Staatsw
 appen von Kalifornien enthalten. Seit 1911 ist die “Bear Flag” die off
 izielle Staatsflagge Kaliforniens.\n\nDieses Zeichen der Solidarität na
 hm Heiko Sobel mit nach Europa. Er gab auch in seinem Wirkungsbereich den 
 Menschen mit HIV / AIDS einen Bären zum Liebhaben und um etwas festhal
 ten zu können. So wurde beim Eintritt in das Hospiz “Zürcher Lighthou
 se” jedem Neuankömmling ein Teddy geschenkt, der ihn auf seiner letzten
  Wegstrecke im Sterbehospiz begleitete.\n\nAls nach der Eröffnung des “
 Zürcher Lighthouses” die zugesagten Subventionen kurzerhand zurückgezo
 gen wurden, mussten der damalige Hospizleiter Sobel und sein Team dringend
  Geld beschaffen, um das Lighthouse vor der drohenden Schließung zu bewah
 ren. Ein glücklicher Zufall wollte es, dass eine Züricher Firma zur Weih
 nachtszeit einige tausend kleiner Bären als Kundengeschenke bestellt hatt
 e und Heiko Sobel die Firmeninhaber davon überzeugen konnte, diese doch d
 em Lighthouse zu spenden.\n\nGemeinsam mit einem Marketingleiter entwickel
 te Heiko Sobel eine Idee und setzte sie auch gleich in die Tat um: Das Te
 am des Lighthouses stand mit ihm kurz vor Weihnachten über eine Woche von
  morgens bis abends in einer Unterführung am Züricher Hauptbahnhof, welc
 he tausende von Leuten täglich passierten. Die besondere Idee war: Gegen
  eine Spende von 10 Franken konnten sie einen AIDS-Teddy mit nach Hause n
 ehmen oder als Zeichen der Solidarität mit dem Lighthouse an einem neben 
 dem Stand aufgestellten Christbaum aufhängen. Das Ganze war so erfolgreic
 h, dass die Sammelaktion am Hauptbahnhof in den kommenden Jahren dort und 
 an vielen anderen Orten in der Stadt ein fester Bestandteil der Vorweihna
 chtszeit im Umfeld des 1. Dezember wurde.\n\nMittlerweile dient der AIDS
 -Teddy in über 100 Städten Deutschlands und Europas jedes Jahr aufs Neue
  der Spendengewinnung und Solidarisierung mit HIV-positiven Menschen.
DTSTAMP:20201117T110903Z
DTSTART:20201209T100000Z
DTEND:20201209T130000Z
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