Wir möchten in diesem Jahr den Welt-AIDS-Tag am 1.12. nicht zur zum Anlass nehmen, um zurückzuschauen, wir richten unseren Blick vor allem nach Vorne:
Das Leben mit HIV/Aids hat sich Dank des medizinischen Fortschrittes zwar deutlich verbessert, dem steht aber immer noch die massive Ausgrenzung und Diskriminierung HIV-Positiver entgegen. Als Antwort auf (nicht nur) diesen Widerspruch haben wir unter dem Titel „projektplus“ ein Rahmenkonzept entwickelt, dass wir ab 2014 umsetzen möchten. Wir gehen dabei mit dem projektplus einen neuen Weg – noch deutlicher „in die Mitte der Gesellschaft“.
Das Projekt und die es unterstützenden Menschen möchten wir am
3.12.2011 ab 11 Uhr in der Thier-Galerie (Bühne im Basement)
der Presse und Öffentlichkeit vorstellen.
Sie sind hiermit ganz herzlich zu dieser Veranstaltung einladen: Unterstützen Sie uns durch Ihre Anwesenheit und dokumentieren Sie, dass Aidshilfe und HIV-Positive schon Heute auf eine große Solidarität zurückgreifen können.
Das projektplus
ist ein offener Ort der Kommunikation und der Information, genauso wie es Möglichkeiten des Genießens und Erlebens schafft.
richtet sich an Menschen, die in irgendeiner Verbindung zum Thema HIV haben – oder auch nicht!
bietet Räume für Beratung, Austausch und Selbsthilfe – oder ist einfach „nur“ Café, Bistro oder Veranstaltungsort.
Die Realisierung dieser Vision erfordert eine gemeinsame Anstrengung möglichst vieler engagierter Menschen. Wir haben bereits Heute über 20 prominente Menschen als „Botschafter“ für das Projekt gewinnen können und werden auch mit deren Unterstützung ab 2013 eine Reihe von Fundraising-Ideen umsetzen. Neben unseren Kuratoriumsmitgliedern haben sich bislang z. B. Lars Ricken vom BvB, der Kabarettist Fritz Eckenga, NRW-Sozialminister Guntram Schneider, die Staatsekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Ulrike Flach, oder unsere Sozialdezernentin, Frau Zoerner, mit dem projektplus solidarisch erklärt.