Nachricht vom 17.06.2013
In Begleitung von Dortmunder Lokalpolitikern besuchte Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, unser Projekt „Neonlicht“ – und zeigte sich beeindruckt:
„Ich bewundere Ihre Arbeit“, so Frau Göring-Eckardt zu unseren Mitarbeitern Stephan Schönig und Alexander Lenz, nachdem diese einen Einblick in den Alltag ihrer Tätigkeit geboten hatten. Besonders interessiert zeigte sie sich an der Problematik der Armutsmigration, ist doch auch die „Stricherszene“ hier massiv beeinflusst: Inzwischen stammen rund 90% der jungen Männer, die sich in Dortmund prostituieren, aus Rumänien oder Bulgarien, die meisten mit Roma-Hintergrund.
Weitere Informationen zur derzeitigen Situation bietet ein aktueller Kurzbericht:
In Begleitung von Dortmunder Lokalpolitikern besuchte Katrin Göring-Eckardt, Bundestagsvizepräsidentin und Spitzenkandidatin der Grünen für die Bundestagswahl, unser Projekt „Neonlicht“ – und zeigte sich beeindruckt:
„Ich bewundere Ihre Arbeit“, so Frau Göring-Eckardt zu unseren Mitarbeitern Stephan Schönig und Alexander Lenz, nachdem diese einen Einblick in den Alltag ihrer Tätigkeit geboten hatten. Besonders interessiert zeigte sie sich an der Problematik der Armutsmigration, ist doch auch die „Stricherszene“ hier massiv beeinflusst: Inzwischen stammen rund 90% der jungen Männer, die sich in Dortmund prostituieren, aus Rumänien oder Bulgarien, die meisten mit Roma-Hintergrund.
Weitere Informationen zur derzeitigen Situation bietet ein aktueller Kurzbericht:
Nachricht vom 14.06.2013
Die Ergebnisse des von der DAH initiierten Pilotprojektes, an dem wir mit dem kick teilgenommen haben, sind nun veröffentlicht worden.
Das zentrale, auch bei uns positiv zu registrierende Ergebnis: Drogenabhängige, die bislang intravenös Heroin applizieren, können über eine entsprechende Ansprache sowie spezielle Konsumutensilien dazu bewegt werden, auf das weniger gesundheitsschädliche Heroin-Rauchen umzusteigen.
Die Kurzfassung der Studie steht über die DAH als Download zur Verfügung:
Die Ergebnisse des von der DAH initiierten Pilotprojektes, an dem wir mit dem kick teilgenommen haben, sind nun veröffentlicht worden.
Das zentrale, auch bei uns positiv zu registrierende Ergebnis: Drogenabhängige, die bislang intravenös Heroin applizieren, können über eine entsprechende Ansprache sowie spezielle Konsumutensilien dazu bewegt werden, auf das weniger gesundheitsschädliche Heroin-Rauchen umzusteigen.
Die Kurzfassung der Studie steht über die DAH als Download zur Verfügung:
Nachricht vom 10.06.2013
Ohne die Freunde, Unterstützer und ehrenamtliche Mitarbeiter könnte die aidshilfe dortmund e.v. nicht die zahlreichen Angebote für HIV-positive Menschen und die umfangreiche Präventionsarbeit realisieren.
Daher möchten wir zum Dank alle diejenigen zu unserem Sommerfest einladen, die sich mit der aidshilfe dortmund verbunden fühlen.
Am 28. Juni, ab 18.00 Uhr
In der Fachstelle in der Möllerstr. 15
Um eine Anmeldung bis zum 21.06 . wird gebeten.
Ohne die Freunde, Unterstützer und ehrenamtliche Mitarbeiter könnte die aidshilfe dortmund e.v. nicht die zahlreichen Angebote für HIV-positive Menschen und die umfangreiche Präventionsarbeit realisieren.
Daher möchten wir zum Dank alle diejenigen zu unserem Sommerfest einladen, die sich mit der aidshilfe dortmund verbunden fühlen.
Am 28. Juni, ab 18.00 Uhr
In der Fachstelle in der Möllerstr. 15
Um eine Anmeldung bis zum 21.06 . wird gebeten.
Nachricht vom 07.06.2013
Im jüngst erschienenen Bericht der Bundesdrogenbeauftragten wird nicht nur deutlich, dass die Zahl der Drogentoten in Dortmund deutlich rückläufig war, auch werden explizit zwei Modellprojekte erwähnt, an denen wir maßgeblich beteiligt waren:
Das von uns entwickelte HIV-Schnelltestkonzept „test it" wurde nach Dortmund und Berlin nunmehr auch in Wuppertal umgesetzt, insgesamt hat sich auch dort eine sehr erfolgreiche Kooperation von Drogen- und Aidshilfe realisieren lassen. Die Drogenbeauftragte folgert: „Mittelfristiges Ziel bleibt die bundesweite Implementierung solcher oder ähnlicher HIV- und Hepatitis-Schnelltests und Beratungsprojekte" – eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit!
Im jüngst erschienenen Bericht der Bundesdrogenbeauftragten wird nicht nur deutlich, dass die Zahl der Drogentoten in Dortmund deutlich rückläufig war, auch werden explizit zwei Modellprojekte erwähnt, an denen wir maßgeblich beteiligt waren:
Das von uns entwickelte HIV-Schnelltestkonzept „test it" wurde nach Dortmund und Berlin nunmehr auch in Wuppertal umgesetzt, insgesamt hat sich auch dort eine sehr erfolgreiche Kooperation von Drogen- und Aidshilfe realisieren lassen. Die Drogenbeauftragte folgert: „Mittelfristiges Ziel bleibt die bundesweite Implementierung solcher oder ähnlicher HIV- und Hepatitis-Schnelltests und Beratungsprojekte" – eine tolle Bestätigung für unsere Arbeit!

Nachricht vom 22.05.2013
Für unsere Geschäftsstelle suchen wir möglichst zum 1. September oder Oktober 2013 eine Verwaltungskraft für 20 bis 24 Stunden/Woche.
Weitere Informationen in der Stellenausschreibung:
Für unsere Geschäftsstelle suchen wir möglichst zum 1. September oder Oktober 2013 eine Verwaltungskraft für 20 bis 24 Stunden/Woche.
Weitere Informationen in der Stellenausschreibung:







